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:jutequartier - Wohnen, Arbeiten und Freizeit in typisch münsterländischer Parklandschaft!

Sichern Sie sich bereits jetzt Ihr Traumgrundstück und lassen Sie Ihre Wohnträume Wirklichkeit werden! Ihre Vorstellungen können individuell bei der Grundrissgestaltung, dem Ausstattungsstandard und der Materialwahl berücksichtigt werden.

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Mitten im Grünen, entlang der renaturierten Aa

entsteht das neue Baugebiet :jutequartier. Die Lage könnte nicht besser sein: nur ca. 600 m (Luftlinie) vom Stadtkern entfernt, der mit zahlreichen Geschäften und Cafés zum Stadtbummel einlädt.

Die fußläufige Erreichbarkeit des Bahn- und Busbahnhofs ist ein weiterer Vorteil, der Mobilität verschafft! Selbstverständlich ist der Bäcker für die Sonntagsbrötchen ebenfalls gleich um die Ecke.

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Geschichte :jutequartier

Das Rahmenplangebiet kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken und hat über Jahrzehnte auf verschiedene Art und Weise die Stadt Ahaus geprägt.

Die Stadt und Stadtbild prägende Bedeutung des Standortes beginnt im Jahr 1881. In diesem Jahr gründen der Bankier Henner und der Kaufmann Reuland aus Dortmund die "Westfälische Zündwarenfabrik". Die "Stikkenfabrik", wie sie im Volksmund heißt, produziert die sog. schwedischen Zündhölzer. Der Betrieb lässt sich am Ende der Ulmenstraße (heute Van-Delden-Straße), nahe an der wenige Jahre vorher eröffneten Eisenbahnstrecke von Dortmund nach Enschede nieder.

In den eher bescheiden zu nennenden Anfängen zählt ide Fabrik 45 Beschäftigte. Als sie am 1. Juli 1914 an die Firma "Stahl & Nölke AG für Zündwarenfabrikation in Kassel" übergeht, beschäftigt die Firma rund 100 Arbeiter. Die Firma läuft als Zweigwerk der 1925 gegründeten Aktiengesellschaft "Deutsche Zündholzfabriken Berlin" weiter und gehört nach ihrer Modernisierung zu den besten ihrer Sparte. Die Produktion steigt in Ahaus auf 400.000 Schachteln pro Tag, die Beschäftigtenzahl auf 135.

Nach dem zweiten Weltkrieg nimmt die Zündholzfabrik die Arbeit im September 1945 wieder auf. Die Deutschen Zündholzfabriken bauen das Werk in Ahaus in den Jahren 1962 -1964 zum größten und modernsten deutschen Zündholzbetrieb aus. Es versorgt bis zur Schließung im Jahre 1978, die durch den Verdrängungswettbewerb der billigen Einwegfeuerzeuge bedingt ist, über ein Drittel des deutschen Marktes mit Zündhölzern. Die Produktion liegt  in den Jahren 1965 bis 1976 bei etwa 700 Millionen Schachteln pro Jahr. In dieser Zeit werden bis zu 270 Mitarbeiter beschäftigt.

 

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Lage im Raum

Ca. 600m (Luftlinie) vom Stadtkern der Stadt Ahaus entfernt befindet sich das Plangebiet, eine 6,6 ha große innerstädtische Industriebrache.

Das zu bearbeitende Gesamtareal wird im Norden durch die Straße "Hovesaat", im Westen durch die Straße "Hofkamp" und in Verlängerung der Linie Hofkamp durch den Lauf der Ahauser-Aa, im Süden durch die "Van-Delden-Straße" und im weiteren Verlauf durch die Straße "Stikkenweg" und "Schleenkamp" sowie im Osten durch die "Parallelstraße" begrenzt. Zu den Standortvorteilen gehören neben der unmittelbaren Nähe zum zentralen Versorgungsbereich mit Versorgungsmöglichkeiten für den allgemeinen, täglichen sowie den gehobenen Bedarf auch die geringe Entfernung zu Dienstleistungen und öffentlichen Einrichtungen wie z.B. der Stadtverwaltung oder der Stadtbücherei.

Aufgrund der zentralen Lage ist die verkehrliche Erschließung sehr gut: In fußläufiger Reichweite gewährleisten Bahnhof und Busbahnhof die regionale Anbindung, über die Parallelstraße ist der Standort für den motorisierten Verkehr überörtlich angebunden.

Ein besonderes Plus des Standortes besteht in seinen Freiraumqualitäten: die direkte Nachbarschaft zum Barockschloss Ahaus mit Schlossgarten sowie der durchquerende Grünzug der Ahauser-Aa.